Jahresrückblick 2009

Nun wird es Zeit auf das Jahr 2009 zurück zu schauen. Einige von uns haben bestimmt schon das Rad in die Ecke gestellt, andere werden, wie ich sie kenne, den Winter durchfahren und wenn es auf der Rolle ist.

Wieder gibt es einige Gemeinsamkeiten und einige Unterschiede zwischen den Bikerziegen und den Dienstagsbikern.
Beide Gruppen fuhren unter dem Motto "gefahren wird immer nur nicht bei Gewitter".
Bei den Kilometern und Höhemetern sind zum Vorjahr wenig Unterschiede.

Für die Statistiker:
Bikerziegen: rund 800 km und
15 500 hm Ø 14 km/h
Dienstagsbiker: rund 900 km und
17 000 hm Ø 17 km/h und fast 200 Pizzas gegessen.


Das Interesse an beiden Gruppen hat sehr zugenommen. Daraus resultiert: pro Tour waren 6-15 Biker am Start.

Erfreulich ist auch das fahrtechnische Können der Bikerziegen, das sich nach dem Ladycamp stark verbessert hat. Es waren keine schweren Stürze zu verzeichnen und man fuhr manche Passage sicherer als in den vorherigen Jahren.
Das hätten wir uns bei der Dienstagsgruppe auch gewünscht. Doch da kam Quereinsteiger Hecht und machte seinem Namen alle Ehre: doppelt gehechtet und mehrfach um den Boller gewickelt ging es Gott sei Dank noch glimpflich ab. Nachdem er das Techniktraining auch noch versäumte, wurde er bei schweren Passagen einstimmig von der Gruppe zum Laufen aufgefordert.

Beide Gruppen waren dieses Jahr sehr wettkampfaktiv und auch erfolgreich, sei es beim O-See-Triathlon, Lausitzer700er, Oberlausitzer Mountainbike Marathon, Bluestone Bergpokal, Alle Gipfeltour und einiges mehr.

Was findet nun noch bis zum Saisonstart statt?
Ein Teil der Bikerziegen trifft sich regelmäßig zum Hallensport bei den Leichtathleten oder in der Krafthalle der Studenten. Wenn kein Schnee liegt wird auch gern ein kleiner Lauf im Wald bevorzugt.
Die Dienstagsbiker sind immer 18 Uhr auf der Jeschkenloipe wenn Schnee liegt - die harten fahren natürlich mit dem Rad zum Start.

Einen guten Rutsch und eine gesunde neue Saison wünschen Antje und Andreas.
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